Schreibwettbewerb Lebens(t)räume

Mainz (bk)Schon kleine Kinder machen sich Gedanken darüber, wie ihr Leben später einmal aussehen soll: „Wenn ich groß bin …“ dann wollen sie Polizist werden, ihren Kindern alles erlauben und ganz bestimmt viele Haustiere haben…

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(c) Rainer Sturm_pixelio.de

Mit den Kindern wachsen auch die Vorstellungen und Träume für ihr Leben. Vorbilder aus dem Lebensumfeld oder aus den Medien beeinflussen Wünsche und Ziele. Und nicht zuletzt kommt die Realität ins Spiel, die so manchen Traum vereitelt oder seiner Erfüllung zumindest etliche Hürden in den Weg legt.

Damit Kinder angesichts der Wirklichkeit ihre Lebensträume nicht zu schnell aufgeben, hat die Stiftung Lesen gemeinsam mit der Stiftung Druck- und Papiertechnik das Projekt „Lebens(t)räume“ ins Leben gerufen. In einem Schreibwettbewerb möchten die Stiftungen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 9 dazu anregen, sich mit ihren Lebensträumen auseinander zu setzen: Wie stellen sie sich ihr Leben in einigen Jahren vor – und wie ließen sich diese Vorstellungen realisieren?

Ihre Lebensträume können die Schülerinnen und Schüler einzeln oder in Gruppen zu Papier bringen, Geschichten, Gedichte oder Essays sind gleichermaßen möglich. Die genauen Wettbewerbsbedingungen finden sich auf dieser Seite der Stiftung Lesen. Einsendeschluss ist der 15. April 2016.

Auch als Klassen können die Schüler teilnehmen, die ersten drei Gewinnerklassen dürfen Anfang Juni zur drupa, der Fachmesse der Druck- und Druckmedienindustrie nach Düsseldorf. Die Unterrichtsgestaltung unterstützt der Lehrerclub der Stiftung Lesen mit thematischen Unterrichtsimpulsen: Selbstwahrnehmung, Traumszenarien und Traumrealisierung sind die Themen in einem schön gestalteten PDF, das hier zum Download bereit steht.

Cover zu "Finde raus, was DU drauf hast!"So ein Schreibwettbewerb ist eine tolle Sache – und die Auseinandersetzung mit den eigenen Zukunftsvorstellungen ist auf jeden Fall gut. Wir freuen uns, dass es auch ein Heft unseres Partners, des Schulwerkstatt Verlags, auf die Liste der nützlichen Literatur geschafft hat, die die Unterrichtsimpulse ergänzen: Anne Scheller/Clemens Muth. Finde raus, was DU drauf hast! Der persönliche Berufs-Check-up für Jugendliche. Karlsruhe: Schulwerkstatt Verlag 2011.

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